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Hilpoltsteiner Zeitung, Ausgabe vom 22.9.2004

Wehr kämpfte "um die Wurst"

Anmarsch auf Skiern und Schläuche koppeln auf Zeit
Schwimbach (br) - Zur Kirchweih in Schwimbach ist es Tradition, dass sich die örtliche und die benachbarten Feuerwehren in außergewöhnlichen Disziplinen messen. In den vergangenen Jahren wurden die stärksten Brandschützer beim Tauziehen ermittelt. Heuer ist den Veranstaltern etwas Neues eingefallen. Es war nicht mehr Kraft gefragt, sondern Schnelligkeit und Technik. Die Feuerwehrler sollten Schläuche zusammenkoppeln nach dem Prinzip des Leistungsabzeichens. Allerdings kam die Erschwernis hinzu, dass der Anmarsch mit Skiern auf dem Rasen bewältigt werden musste. Vier Mann gleichzeitig auf einem Brett. Die meisten Mannschaften hatten Schwierigkeiten beim Start, bis der richtige Marschtakt gefunden wurde. Bewertet wurden Schnelligkeit und Fehler. Als Schiedsrichter fungierten Arthur Arauner, geprüfter Schiedsrichter, und der Stellvertreter des Bürgermeisters, Bodo Stange. Den Wettbewerb leitete der Vorsitzende der Feuerwehr Schwimbach, Christian Schröder.
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Am Wettbewerb beteiligten sich fünf Mannschaften. Als Sieger ging die gastgebende Mannschaft der Feuerwehr Schwimbach hervor. Die weiteren Platzierungen mussten durch Stechen ermittelt werden. Stauf erreichte den zweiten Platz. Dixenhausen erhielt für den dritten Platz einen Kasten Bier. Platz vier erreichte Lohen, auf den fünften Platz kam die Feuerwehr Aue. Für alle teilnehmenden Mannschaften gab es „gehaltvolle" Preise in Form von Bier, Pizza und Stadtwurst.